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Säure Test für Gold, richtig machen.....



Für den Laien ist die Bestimmung des Feingoldgehalts eines Schmuckstücks oder einer Münze, durch Probiersäuren nicht ganz so einfach. Sollten Sie keinen Fachmann kennen der Sie in die Thematik einführt, dann beachten Sie bitte folgende Hinweise:

In der Regel besteht ein Probiersäuren-Set aus 4 Säuren, für 8k,14k,18k und 21,6 Karat. Sie benötigen einen Abriebstein, der nach jeder Benutzung gründlich gereinigt werden muß. Hierzu verwenden Sie am besten "Kontrastol".

Sie benötigen einen Probierstein.

Für Vergleichszwecke empfiehlt sich die Verwendung eines sogennanten Goldprobiersterns, mit je einer Spitze aus 8,14 und 18 karätigem Gold.

Mit dem zu prüfenden Gegenstand macht mann einen kräftigen Abrieb von 4-5 cm länge auf den Probierstein. Auf den so enstandenen Strich gibt man als erstes die 8 karätige Säure. Bleibt die Intensität des Striches an der getesteten Stelle unverändert, so muß der Feingoldgehalt höher sein. Nun bringen Sie die 14 karat Säure auf den Strich auf, und warten 1-2 Minuten. Löst sich jetzt der Abstrich auf, ist dies der Hinweis das Sie es mit 585 Gold zu tun haben, bleibt er jedoch unverändert, so muß der Feingoldgehalt höher sein. Bringen Sie nun einen Tropfen der 18 karat Säure auf, und warten 1-2 Minuten. Löst sich jetzt der streifen langsam auf, so handelt es sich um 750 Gold.

Der Feingoldgehalt ist also identisch mit der Bezeichnung der Säure, die den Abstrich langsam, teilweise merklich auflösst.


Geschieht dies schon bei der 8 karat Säure so ist der Gegenstand aus 8karatigem Gold (333/000), geschieht die Veänderung bei Verwendung der 14 karat Säure, so ist der Gegenstand aus 14 karätigem Gold(585/000) usw.

Im Zweifelsfall zieht mann einen vergleichsstrich mit dem Probier GOLDSTERN.

Bei der Silberprüfung wird ein Tropfen der "silbersäure" auf das Metall gebracht, verfärbt sich dieser Tropfen dunkelrot, dann handelt es sich um silber, bei unedlen Metallen behält die Säure Ihre ursprüngliche Farbe.

 

 

 


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